24 Le Mons macht eine logistische Meisterleistung wahr, die unmöglich scheint: dass Limonar de Santomera eine Zitrone heute ernten und morgen ins Regal stellen kann.* Eine rasante Fahrt durch die Stufen unserer Wertschöpfungskette, die zeigt: Wenn ein System funktioniert, gibt es weder Eile noch Drama.
Am Steuer: Pedro Palazón, verantwortlich für die landwirtschaftliche Arbeit der Mitglieder von Limonar de Santomera und Fahrer dieser Prüfung, bei der nicht der Schnellste gewinnt, sondern der, der nicht anhalten muss.
*Zumindest in Frankreich. Wir sind keine Überschall-Zitronen. Noch nicht.
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Das Rennen um die Auslieferung unserer Zitronen ist kein Wettlauf gegen die Uhr. Sie kommen immer pünktlich an, aber nie in Eile. Das verdanken wir allen Menschen, die Teil eines Systems sind, das nicht versagt. Ein System, das darauf ausgelegt ist, eine Zitrone so frisch wie möglich in kürzester Zeit zu liefern.
Landwirte, Techniker, Lager, Qualität, Logistik und Vertrieb. Jeder nimmt seine Position ein, kennt die Strecke und weiß genau, wann er eingreifen muss. Denn hinter jeder Lieferung stecken viele Hände und ein gemeinsames Ziel: dass die Zitrone in bestem Zustand ankommt.
Das sind unsere Fahrer. Das ist unser Team.
Unsere Abteilungen:






Eine Genossenschaft zu sein heißt nicht, dass wir uns alle bestens verstehen (obwohl das stimmt). Es heißt, dass der Weg vom Baum ins Regal viel kürzer ist.
Bei Limonar gehören Landwirt, Lager, Sortierung und Logistik zum selben Unternehmen. Das bedeutet weniger Zwischenhändler, weniger Wartezeit und weniger verlorene Tage zwischen Ernte und Verkauf.
Denn bei einer Zitrone zählt jeder Tag.
Man merkt es an der Zeit.
Man merkt es an der Frische.
Man merkt es an der Fähigkeit, eine heute in Santomera geerntete Zitrone morgen in einen Pariser Supermarkt zu bringen.